Aycka v.d. Dorenburg  März 1993- Juni 2006

Aycka mit Kimba
Bias v. goldenen Steig

Vater Bias v. Goldenen Steig

Aycka 5 Wochen alt. Sie suchte stets die Nähe ihrer Mutter “Kimba”. Wenn sie später ihrer Mama bei Eurasiertreffen begegnete, war sie immer ganz ausser sich vor Freude und tobte wie wild mit ihr herum. An ihren 3 Brüdern hatte sie wenig Interesse.

UnsereTochter Nicole, die bei  Püschi, nach ihrem älteren Bruder Martin, die Niedrigste in der Rangordnung  war, übernahm nun die Erziehung von Aycka. Damit hat sie mit Aycka die Rangordnung  neu festgelegt.Nicole und Aycka 1993

Aycka ist auch heute noch am stärksten auf unsere inzwischen erwachsene Tochter geprägt, obwohl diese nur noch  bei Besuchen Kontakt mit ihr hat. Sonst ist Aycka natürlich wie alle Eurasier ein richtiger Familienhund. Sie liebt das gesamte Rudel und freut sich riesig, wenn  unsere erwachsenen Kinder zu Besuch kommen.

Von Rüden will Aycka nichts wissen. Bei mehreren Deckversuchen wehrte sie die Rüden vehement ab. So blieb sie einfach unsere  “Ewige Jungfrau”. Am liebsten spielt sie mit Hündinnen und  kastrierten Rüden.

Im Januar 2002 wurde Aycka operiert. Die von  Tumoren (Adenome und Mammamischtumoren) befallene linke Milchleiste,  wurde abgenommen. Vorsorglich wurde auch die Gebärmutter entfernt.

Am Morgen nach der OP hat sie  zuerst einmal Tinka, die sich ihr neugierig genähert hatte, angefaucht um ihr damit klar zu machen, dass sie weiterhin die Chefin ist. Aycka nach der OP

 Nach kurzer Zeit hat sich Aycka sehr gut erholt und kann wieder je nach Laune, mit unserer Eurasierhündin Tinka, die seit 1998  in unserem Rudel  lebt, wie wild herumtollen. 

© Dieter Bohley  .2010

Aycka v.d. Dorenburg



Mutter Arda v. Meerer Busch und Aycka

Im März wurde Aycka 12 Jahre alt

Aycka auf ihrem Lieblingsplatz, April 2005


10. Dezember 2005

Aycka   04. 03. 1993 -  20.06.2006

Aycka, eine Hundepersönlichkeit

Bis zu ihrem Tod  passte Aycka  stets auf, dass kein aufdringlicher oder agressiver Hund und war er noch so gross, „Ihrer“Tinka zu nahe kam.

Blickkontakt und ein tiefes Knurren genügten um diese auf Abstand zu halten.

Nach ihrem Tod wird Tinka jetzt von den gleichen Hunden, Rüden wie Hündinnen,  schwanzwedelnd begrüsst,  aber sie halten  immer noch  einen respektvollen Abstand ein.